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Lauftraining Neuenkirchen - Soltau
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Lauftraining Neuenkirchen & Soltau

Lauftraining für Anfänger geignet.

Ein Lauftraining kombiniert mit Lauftechnik und Kraftübungen für ein ausgeglichenes Training.

 

Max. 12 Teilnehmer können an diesem einzigartigen Kursprogramm teilnehmen. Es wird in moderatem Tempo gelaufen. An sechs Stationen finden aktive Pausen statt. So bleibt die Gruppe stets zusammen. Niemand wird zurückgelassen. Die Kraftübungen beziehen sich auf die Muskelgruppen, die beim Laufen besonders wichtig sind. Während des Laufkurses wird auf die genaue Technik geachtet, um Verletzungen zu vermeiden und von Anfang an mit dem richtigen Laufstil zu laufen.

Jede Trainingseinheit dauert ca 75 min.

 

Jeden Dienstag treffen wir uns in Soltau um 17:45 Uhr am Oeninger Weg.

Jeden Freitag treffen wir uns in Neuenkirchen 17:00 Uhr am Wanderparkplatz.

 

 

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Harzdrenalin – Marathonvorbereitungen

Es gibt nicht nur viele Herrausforderungen während den Marathonvorbereitungen und eine Menge Selbstdisziplin.

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben schöner machen…wie zum Beispiel die Megazipline.

Im Harz gab es eine tolle Attraktion. An der grössten Talsperre Deutschlands wurden zwei Seile von einer Seite des alten Flusslaufs zur anderen gespannt.

120m über dem Abgrund der Rappbodetalsperre erwartete mich die größte Doppelseilrutsche Europas!

Eine kurze Unterschrift hier, eine kleine Einweisung dort und schon hing ich am Haken 😉

Großartiiiiiiiiiiiiiiiiiiig!

Ich kanns nur empfehlen. Wenn der Kopf mal wieder frei werden soll, stürzt Euch doch einfach 1 Minute lang in die Tiefe.

In diesem Sinne

Sportliche und Adrenalingeschwängerte Grüße

Raphaela

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Auf der Jagd nach Höhenmetern!

Der New York Marathon birgt eine Besonderheit gegenüber vielen anderen Marathons.
Anders als in Berlin einem der schnellsten Marathons oder Hamburg verstecken sich in der gesamten Laufstrecke summiert 400 Höhenmeter.
In New York befinden sich viele Brücken und über fünf dieser Brücken werde ich laufen.

Die erste ist die Verrazano Narrows Bridge. Sie ist 60 Meter hoch, die Pulaski Bridge misst ca 15 Höhenmeter, und die Queensborough Bridge ca 40 Höhenmeter.

Wie trainiere ich also in der Lüneburger Heide 400 Höhenmeter?

Ich habe drei Möglichkeiten in meiner Umgebung genutzt und diese in meinen Trainingsplan integriert.

1. Der Wilseder Berg mit 169 Höhenmetern
2. Der Harz
3. Der Köhlbrandbrückenlauf

Der Lauf zum Wilseder Berg war nicht so von Erfog gekrönt. Am Ende bin ich zwar 28km gelaufen, habe dabei aber „nur“ 215 Höhenmeter überwinden müssen. Mein Körper hat dieses Streckenprofil aber nicht so gut überstanden. Mein Kreislauf war nach diesem Lauf ziemlich im Keller. Geholfen haben mir weder meine Bananen noch die Isodrinks. Erst nach Pommes und einer Bratwurst konnte ich mich wieder aufrappeln und die letzten 4km überwinden. Ich bin schon ein seltsamer Marathoni 😉
Vielleicht sollten in New York keine Bananen verteilt werde sondern Hamburger?

Im Harz lief ich nur 11km schaffte dafür aber 350 Höhenmeter.

Am meisten Respekt bekam ich allerdings beim Köhlbrandbrückenlauf in Hamburg. Es war ein Lauf,der den New Yorker Verhältnissen am nähesten kam.
Die Steigung betrug 4%, die Länge des Laufs 12km, die Sonne brannte auf meinen Kopf.
Die Köhlbrandbrücke war nur 25m hoch und hatte es in sich. So wird sich also New York anfühlen, dachte ich während des Laufens, nur ein bißchen schlimmer! …

Sportliche Grüße in Demut  :J

Raphaela

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Köhlbrandbrückenlauf Hamburg 2014

Köhlbrandbrückenlauf Hamburg 2014

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New York Marathon Vorbereitung III

31 Kilometer geschaffft!!!

Der New York Marathon rückt mit grossen Schritten nun sehr nahe.

Und diese Nähe spüre ich ebenfalls in meinem Training. Der 10 Wochenplan, den ich dem schlauen Buch von Herbert Steffny entnehme, beschreibt genau, wie ich mich Woche für Woche an die Königsdisziplin „Marathon“ herantrainiere.

Jede Woche trainiere ich nun gesamt 50km im Schnitt zu laufen, worin drei kürzere Läufe von 10-15km vorhanden sind und ein längerer Lauf von meist 22km.

Ich habe begonnen ein Kleidungstagebuch zu führen, damit ich am 2.11.2014 den Temperaturen entsprechend gekleidet bin. Es gibt nichts schlimmeres bei den langen Läufen, als zu warm angezogen zu sein! Wenn die Füsse glühen und der Kopf überhitzt, heisst es weit weg von zu Hause entweder, ich schmeisse mein Shirt in den Wald und hole es später ab, oder behalte es an und HALTE DURCH.

Durchhalten ist hier das Stichwort. Auch wenn ich zwischendurch absolut keine Lust habe, diszipliniere ich mich und laufe trotzdem. Hinterher ist es immer ein schönes Gefühl.

Denn der Respekt wächst!!

Nur noch fünf Wochen.

Ich wage es nichtmal daran zu denken einen Lauf zu verpassen. Mein Umfeld habe ich informiert und alle fiebern mit und haben Verständnis für meinen Zeitmangel.

So auch mein Mann. Er ist ein fester Bestandteil meiner langen Trainingsläufe.

So wie am vergangenen Wochenende, an dem mein erster 30er stattfand. Puh!!

31 Kilometer! Die wollen geplant sein.

Mein Mann hatte den Auftrag, um New York ähnliche Verhältnisse herzustellen, alle 3 km einen Streckenposten mit Getränken aufzumachen. Wir bestückten sein Fahrrad mit Wasser, Powerrade (isotonisches Getränk) und Bananen. Jedesmal wenn meine App Runtastilk drei Kilometer ansagte, fuhr er vor und hielt das entsprechende Utensil in Laufrichtung hin.

Bis Kilometer 24 ging es mir und meinen Beinen fantastisch, dann kam der Knick. Ich sah mein Auto schon in der Ferne, als ich aber auf meine App schaute, fehlten mir leider noch 6 km. Verdammt! Diese 6 Kilometer waren hart, aber schaffbar. Und als ich dem Ziel näher kam hörte das Grinsen in meinem Gesicht nicht mehr auf. Ich legte noch einen Sprint ein.

…und am Ende waren es ganze 31 Kilometer!!!

Yihaaa!!

Mit sehr sportlichen Grüßen

Raphaela

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Vorbereitung New York Marathon II

NY I,m coming

Ich hatte die Reise also gebucht. Schön. Jetzt beginnt der wichtige Teil. Die Marathon Vorbereitung.

Wie bereite ich mich also auf einen Marathon vor und zudem auf einen solch Anspruchsvollen?

Die Reisegesellschaft hatte auch hierzu eine tolle Idee. Sie bot ein New York Marathon Vorbereitungs-Seminar an mit niemandem geringeren als Herbert Steffny. 16-facher Deutscher Meister und Bronzemedaillengewinner im Marathon und Dritter im New York Marathon.

Gesehen → Gebucht!

Das Seminar war großartig. Es hatte sich absolut gelohnt. Die wichtigste Botschaft, die uns der Herbert mitgab, war, „Lauft langsam!“

Viele Hobby-Läufer setzen das Tempo scheinbar zu hoch an, so dass sie bei langen Läufen nach hinten raus schlichtweg die Energie verlieren, um Ihre Geschwindigkeit zu halten oder gar weiter zu laufen.

Die Tipps dort waren Goldwert! Besonders die „dezenten“ Hinweise auf sein Buch („Das Große Laufbuch“) ;), welches sich selbstverständlich bereits in meinem Besitz befindet.

Also an dieser Stelle, vielen Dank Herbert Steffny.

Wir sehen uns in New York.

🙂

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Vorbereitung auf den New York Marathon

Wie es zu der Idee kam

Ich nahm an meinem ersten Halbmarathon im Februar teil. Die Idee war, an einem Volkslauf teilzunehmen und einige Leute um mich herum mit zu motivieren.
Vor allem ging es mir persönlich darum, den ungemütlichen Winter lang, einen Grund zu haben, trotzdem raus zu gehen und sich den Witterungsbedingen zu stellen.
Und ich war erfolgreich.
Ganze dreimal pro Woche lief ich meine 7km.
Nachdem ich diesen Halbmarathon in Amelinghausen mehr oder weniger gut bestanden hatte, denn nach 17km kam der sognannte „Hammermann“, trug ich mich zu meinen zweiten Halbmarathon im Mai in Winsen zum Deichlauf ein.
Dieser lief perfekt!
Ich war besser vorbereitet, durch längere Läufe im Vorfeld und besser ausgestattet mit den notwendigsten Lebenmitteln. Und nach 2 Stunden im Ziel hätte ich locker weiterlaufen können.
Noch im Winter hörte ich mich sagen, „Ich habe keine Lust auf die Strapazen eines Marathons“und „Das könne nicht gesund sein“.
So verleitete mich doch nach meinem 2. Halben eine kleine, noch zaghafte, im hintersten Winkel meines Kopfes befindliche Stimme, dochmal nach einem Marathon Ausschau zu halten. Und eben diese kleine inzwischen riesig gewordene Stimme, dachte sich, warum denn nicht gleich der NEW YORK MARATHON!!!
Einer der anspruchsvollsten Marathon Läufe weltweit!
Noch ein kurzes Telefonat mit der Reisegesellschaft, die mir bestätigte, es seien noch zwei Startnummern zu vergeben und der Marathon stand definitiv fest.

NY-Marathon-2

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Holzhacken als Workout

 

workout

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Ein Schmankerl für die frontale Muskelkette!

Der Herbst ist da und mit ihm all seine schönen Vorzüge.

Der Herbst ist nicht nur eine der schönsten Jahreszeiten, er dient auch einem der effektivsten Workouts.

Die Vorteile des Holzhackens liegen ganz klar auf der Hand.

ERSTENS. Wir befinden uns an der frischen Luft. Gibt es nicht kaum etwas gesünderes, als die aufgefrischte Luft des Herbstes in seinen Lungen zu spüren und dabei die Strahlen der güldenen Altweibersommer- Sonne auf der Haut zu fühlen?(Ich denke nicht)

ZWEITENS. Dieses Workout bezieht sich auf den gesamten Körper! Besonders gefordert wird die Bauchmuskulatur gefolgt von der Brustmuskulatur. Aber nicht nur der Bauch wird wohlgeformt, sondern auch Arme und Oberschenkel erfahren ein saftiges Training. Also spannt Euer Core gut an und los geht´s!

Durch die kontinuierliche Bewegung wird die Fettverbrennung angekurbelt und das Herz trainiert, vorrausgesetzt die Pausen zwischen den Schlägen sind nicht zu lang 😉 (Stetige Übung macht den Meister)

DRITTENS. Nichts ist erfolgreicher als Erfog. Am Ende dieses effektiven Trainings erntet Ihr sowohl den Schweiß auf Eurer vom Training gestrafften und gut durchbluteten Haut, als auch die Früchte Eurer Arbeit. Danach könnt Ihr Euch zurecht auf die Schulter klopfen. Eure Männer oder Frauen werden es Euch danken.

Trainiert nicht länger als eine Stunde! Wärmt Euch vorher auf und dehnt Euch entsprechend nach! Und das Wichtigste: Übt bitte erst zielen bevor Ihr es so richtig krachen lasst.

 

Mit sportlichen Grüssen

Raphaela Schäfer

Personaltrainerin

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Kitesurfen in Sankt Peter Ording

Hallo liebe Sportler,

es folgt ein Kurzbericht über die sich in den letzten 15 Jahren stark entwickelte

Fun und Extremsportart dem Kitesurfen. Viel Freude beim Lesen;)

Nach nur 4 Tagen bei unterschiedlichsten Windstärken, Windarten und Wasserbeschaffenheiten

stand ich ganze 5 Meter auf dem Brett!

Die Herrausforderung bestand darin, den 1. Tag des Einsteigerkurses wieder zur Ferienwohnung

zurück zu kehren, weil der Wind zu stark war.

Den 2. Tag konnte es losgehen: Übung Kitekontrolle, zunächst an einem kleinen Schirm genannt

,Matte‘. Klappte prima! Ein 2. TN durfte mich dabei festhalten! Die Gefahr über den Sand zu

schliddern war nicht unerheblich.

Den 3. Tag bestand die Aufgabe darin, das Cerebellum anzustrengen, denn: Der Wind war zu

schwach! Also nackte Theorie inkl. Prüfung. Auch gut, so kannte ich wenigstens die

Vorfahrtregeln. Wenn auch nur für 5 Meter 🙂

3. Tag und somit der eigentliche Kitesurftag. Der ,Tubekite‘ wurde im Wasser gestartet! 2 weitere

TN schnallten mir, während ich den Kite im Zenit kontrollierte, das Kitebrett unter die Füße und

sobald der Kite in der richtigen Position war, konnte ich lossurfen! Ein tolles Gefühl!

4 Meter sind besser als nix!

Ich bleibe dran an diesem koordinativ hochwertigen Sport

und verbleibe mit sportlichem Gruss.

Eure
Raphaela

Tubekite: Schirm mit Luftkammern an der Frontseite und den Zwischenstreben

Zenit: Position des Kites fast über dem Surfer am Windfensterrand

Cerebellum: Gehirn!

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